
Nikola Tesla
Teil 5: Was sind Tachyonen ?
Teil 5: Was sind Tachyonen ?
Was sind Tachyonen
Als Tachyonen bezeichnet man, vom technisch-wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, theoretische feinstoffliche Teilchen mit wirklicher Energie, aber imaginärer Masse, welche sich schneller als das Licht bewegen.
Tachyonen-Energie ist unbegrenzt verfügbar.
Das Potential von Tachyonen beträgt nach Angabe der Wissenschaft mehrere Millionen Joules/cm³ bei ca. 800 Millionen Volt Spannung. Dies entspricht ca. der 1000-fachen Energie der Sonne. Die Wellenlänge beträgt ca. 10²³. Sie stellt keine Umweltbelastung dar, da weder radioaktive Stoffe, Abgase oder andere Gifte entstehen.
Tachyonen-Energie ist kostenlos. Dies musste Nikola Tesla, einer der Pioniere im Zusammenhang mit Tachyonen, schmerzlich erfahren. Als er nämlich seinen "Sponsoren", Georg Westinghouse und Jean-Pierpont Morgan, eines Tages mitteilte, dass es ihm gelungen sei, Energie "kostenlos" zu erzeugen, wurde kurz darauf sein Forschungslabor, dass sich auf einer Insel bei New York befand, komplett zerstört.
Tachyonen-Energie ist ubiquitär, d.h. allen und jedem gleichmässig zugänglich. Tachyonen-Energie kann extrem polyzentrisch gewonnen werden, an jedem beliebigen Platz auf der Erde und in beliebiger Menge, ohne dass dabei irgendwo ein Defizit entsteht.
Die Informationsflut über diese unsichtbare Energieform hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. In der Zwischenzeit ist es sogar soweit, dass Science-Fiction-Filme wie "Star-Trek" oder Comic-Helden wie "Daniel Düsentrieb" und Buchautoren wie Stephen King von den Tachyonen so fasziniert sind, dass sie einen festen Platz in ihrem Alltag eingenommen haben. Ja, was sind denn Tachyonen überhaupt? Und gibt es sie? Vor gut 3 Jahren wurde sowohl von italienischen, amerikanischen und japanischen Wissenschaftler der Beweis erbracht, dass Teilchen mit Hilfe speziellertechnischen Einrichtungen so beschleunigt werden können, dass ihre Geschwindigkeit das Mehrfache der Lichtgeschwindigkeit beträgt. Auch das CERN in der Schweiz unternimmt seit Jahren Versuche, die in diese Richtung weisen.
Diese Fragen beschäftigen die Menschheit spätestens seit den Zeiten, als Nikola Tesla (1856-1943) nebst hunderten Erfindungen technische Geräte entwickelte, mit denen er die Energie des "Aethers" einfangen und in nutzbare Energie transformieren konnte. Die spektakulärste Experimentalleistung dieser Art war der Bau eines "Solid-State-Converter" im Jahre 1931, welcher einen speziellen Elektromotor antrieb, der in einen Pierce Arrow (schweres Luxusauto) eingebaut war. Die Energie holte sicher der "Converter" über eine ca. 1.80m lange Antenne direkt aus dem "Aether". Das Gedankengut von Nikola Tesla blieb über Jahrzehnte verschollen. Erst der drohende Umweltkollaps trieb Wissenschaftler dazu an, über ihre Bewusstseinsgrenzen hinauszugehen und sich mit diesem revolutionären Wissen zu beschäftigen.
Tachyonen-Energie und ähnliche neue Wissenschaftszweige werden das Energieproblem lösen und dadurch die gesellschaftlich/sozialen Verhältnisse drastisch ändern. Mittels Tachyonen-Energie wird einiges in Geschichtsbüchern neu geschrieben werden müssen. Mit der Nutzung dieser Energieorm im Bereich Mensch, Umwelt und Technik werden wir uns auf diesen WEB-Seiten hauptsächlich befassen.
Interessant sei zudem noch der Hinweis, dass am 26. März 2002 in den U.S.A. der "Motionless Electromagnetic Generator" mit der Patent-Nr. US 6,362,718 B1 offiziell patentiert wurde. Er liefert 2.5 Kilowatt Strom, ohne irgendeine Fremdquelle, ausser "Aether".
Die Geschichte der Tachyonen aus wissenschaftlicher Sicht
1896 Nikola Tesla erwähnt die Existenz von skalaren Feldern (Tachyonen), ohne zu diesem Zeitpunkt den wissenschaftlichen Beweis dafür liefern zu können.
1920 Die Physiker Levetzow, Stanyukowiz und Shneiderov greifen das Phänomen der Gravitations-Energie auf und beschäftigen sich bis ca. 1940 mit dieser neuartigen Energieform.
1953 Dr. Nieper (D) erwähnt das Gravitationsfeld-Energiepotential.
1955 Aharov & Bohm (USA) erzeugen in ihren Experimenten neuartige Phänomene, die nur das das Vorhandensein von Gravitations-Energien erklärt werden können. Ihre Arbeiten befassen sich mit der, zu dieser Zeit, unbegreiflichen "Quanten-Interferenz".
1960 Oliver Crane veröffentlicht viele Forschungsergebnisse, nach denen mechanische Strömungen und Schwingungen die intermateriellen Zwischenräume ausfüllt. Leeren Raum gibt es nach diesem Modell also nicht. Um seine wahre Identität zu schützen, hat sich dieser bekannte Wissenschaftler aus der Schweiz dieses Pseudonym zugelegt.
1964 Gerald Feinberg (D) erbringt den Beweis für die Existenz der Gravitationsenergie und tauft kurz darauf diese einzigartige Energieform mit dem Namen: Tachyonen-Energie.
1986 Tonomura Hitachi aus Japan veröffentlicht ebenfalls ähnliche Forschungsergebnisse, die auf denen Feinberg's beruhen.
1991 Christian Monstein (CH), Physiker, erbringt den Beweis der magnetischen "Raum-Quanten-Strömung".
Quelle: http://www.abeiez-tachyon.com/fs.htm?tach1.htm
Aktualisiert (Samstag, den 06. Februar 2010 um 14:06 Uhr)


