
Nikola Tesla
Teil 3: Verschiedene Tesla - Geräte
Teil 3: Verschiedene Tesla - Geräte
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Diese Erfindung besteht aus einer glänzenden Metallplatte, die mit einer transparenten Beschichtung aus isolierendem Material beschichtet ist. Ein Kondensator ist zwischen Platte und Erdung geschaltet, um Energie aufzunehmen. Die Kugeln rechts zeigen eine der Vorrichtungen zur Entladung, zwei Metallstreifen (z.B. Lamette) hängen mit wenig Abstand nebeneinander, eine Seite ist mit der Platte, die andere Seite mit Erde verbunden. Steigt die Spannung des Kondensators durch die fortwährende Energiezufuhr der Platte, so ziehen sich die positiv geladene Plattenseite und die negative Erdseite an, der Kondensator wird entladen. Läßt man den Entladestrom durch eine Spule fliessen, kann man den Strom umspannen bzw. als 'Wechselstrom' nutzen.Je höher die Platte vom Boden entfernt ist, desto mehr Energie soll sie liefern.Ein Nachbau der Platte wird aber sicherlich kein gutes Ergebnis liefern, da Tesla, nachdem viele seiner Erfindungen geklaut wurden, immer ein wichtiges Detail weggelassen hat. Ob die Erfindung bei Tesla funktioniert hat, oder nur ein weiterer Claim eines Patents ist, kann man nicht sagen, da Tesla dem Patentamt keinen Prototypen gezeigt hat. (PatNr. 685.957) |
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Der Mehrphasen-Induktionsmotor
Nikola Tesla´s erster bedeutender wissenschaftlicher Durchbruch war die Entdeckung des rotierenden magetischen Feldes, auf welchem das Prinzip des Induktionsmotor beruht. 1882 zum ersten Mal gebaut, benutzte er Wechselstrom und wandelte ihn in mechanische Energie um, etwas, das man zu der Zeit nur mit Gleichstrom für möglich hielt. Wenn die Statorspulen, die fest mit dem Gehäuse verbunden sind, mit zweiphasigem Wechselstrom gespeist werden, entsteht ein rotierendes Magnetfeld. Der Rotor in der Mitte bekommt durch Induktion auch ein Magnetfeld, das dem rotierende Magnetfeld folgen will und dadurch den Rotor in Bewegung setzt. Da kein Kommutator und keine Schleifkontakte mehr notwendig war, war dieser Motor der erste, der nicht funkte und quietschte. Die nächste Verbesserung war der Drehstrom-Asynchronmotor, der mit drei Phasen arbeitet, wodurch der Rotor nicht mehr synchron im Drehfeld mitlaufen muß. Einen Motor dieser Bauart findet man heute in jeder Maschine, die Kraftstrom in Bewegung umsetzt |
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Die TeslaturbineTurbine: Strömungskraftmaschine, die einem durchfließenden Medium mechanisch Energie entzieht und diese als Rotationsenergie über Wellen oder Kupplungen an das anzutreibende Aggregat abgibt. Die Scheibenläuferturbine besteht aus mehreren nebeneinander auf einer Achse angeordneten Scheiben. Der Dampfstrahl wird parallel zu den Scheiben auf diese durch die Eintrittsöffnung geleitet. Durch die Adhäsionskraft (Gleitreibung der Luft auf der Scheibenoberfläche) werden die Scheiben in Bewegung um die Achse versetzt. Durch die Reibung wird der Dampfstrom abgebremst. Durch die Seitenwände wird der Strahl auf eine Kreisbahn umgelenkt und treibt dabei weiter die Scheiben an. An der Eintrittsöffnung wird der Strahl von dem nachströmenden Dampf auf eine weiter innen liegende Kreisbahn gelenkt. Da auf der inneren Kreisbahn die Kurvengeschwindigkeit geringer als außen ist, kann der schon gebremste Dampfstrom die Scheiben noch weiter antreiben. Vor der Strahl die Mitte der Scheiben erreicht, wird er durch Öffnungen nach außen entlassen. Dieses Prinzip hat einige Vorteile:
Da der Dampfstrom nicht plötzlich sondern kontinuierlich abgebremst wird, entstehen keine Vibrationen. Somit wird keine Kraft in Wirbel, Vibrationen oder sonstige ungewollten Energieformen umgewandelt, der Wirkungsgrad ist daher höher. Da nur die Lager der Achse geringe Toleranzen aufweisen müssen und keine hochbelastbaren Materialien benötigt werden halten sich die Produktionskosten niedrig. Eine hohe Lebenserwartung ist deshalb zu erwarten, da die Turbine nur aus zwei Teilen, Gehäuse und Scheiben mit Achse, besteht Ein Prototyp Teslas mit 250mm Druchmesser entwickelte bei 5000 Umdrehungen pro Minute ca. 80 kW. Patentnummer 1.061.206 |
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Luftspalttransformator mit in Resonanz aufeinander abgestimmten Spulen zur Erzeugung hochfrequenter Hochspannung Bei herkömmlichen Spulen verderben die Kosten schon bei einigen tausend Volt jeden Spaß. Doch mit Tesla-Spulen lassen sich relativ leicht Spannungen von mehreren Millionen Volt erzeugen. Die viel effektivere Spannungsumsetzung der Teslaspule beruht auf dem Prinzip der Resonanz. |



Gerät zur Nutzung von Strahlungsenergie


Die Tesla-Spule